Praxis für physiotherapie und Osteopathie für Hunde und Pferde, Stephanie Wrann

- Es ist nicht die Behandlung, sondern die Hand die sie durchführt -

Lasertherapie

Die Lasertherapie kann als Lichttherapie auf sehr hohem medizinischen Niveau definiert werden. Licht wurde bereits in der Antike zu therapeutischen Zwecken genutzt, sodass es nicht erstaunt, dass sich die Lasertherapie heute für viele Indikationen als Standard etablieren konnte, da auf die Farben des Lichts mit ihren verschiedenen Wellenlängen der ganze Körper von Mensch und Tier positiv reagiert. Hierbei stellt die Low-Level-Lasertherapie die feinste Form der Lichttherapie dar.

Welche Wirkung hat das Laserlicht?

 

Laserlicht - das ist heute wissenschaftlich gesichert - hat eine äußerst positive Wirkung auf viele biologische Prozesse des Körpers. Die Laserstrahlen entfalten ihre heilende Wirkung direkt auf der Haut und dringen tief in den Körper ein.

Neue Energie, verstärkte Durchblutung, eine wesentlich verbesserte Sauerstoffzufuhr und eine erhöhte Aktivität einzelner Zellen werden durch Laserlicht angeregt. Gleichzeitig werden Giftstoffe schneller abtransportiert. Auch körpereigene Regulations- und Heilungsmechanismen werden nachhaltig durch den Laser stimuliert.

 

Die Lasertherapie aktiviert den Zellstoffwechsel sehr schnell und erreicht unmittelbar die Mitochondrien, d.h. im Energiezentrum wird die vom Laser abgegebene Lichtenergie empfangen und unmittelbar weiterverarbeitet. Die Zelle wird dadurch buchstäblich betankt und kann ihre Arbeit effektiver leisten.

Die 4 großen Wirkbereiche

  • Schmerzen
  • Entzündungen
  • Gewebereparation
  • Ödematisierte Prozesse

Typische Anwendungsgebiete der Lasertherapie

  • Wunden, Wundheilungsstörungen, dermatologische Prozesse
  • Narben, Narbenentstörung
  • Durchblutungsförderung, Lymphabfluss, Regeneration
  • muskuläre Probleme, Hämatome
  • nervale Entzündungen und Schmerzen
  • Hauterkrankungen
  • Sportverletzungen, Zerrungen, Prellungen
  • Sehnenschäden
  • Hufrehe, Hufrollenerkrankungen
  • Kissing Spines und andere Rückenschmerzen
  • Spat
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Gelenkentzündungen, Arthrosen
  • Hüft und Ellenbogendysplasien

Kontraindikationen

  • Photosensibilität
  • alle Tumorerkrankungen
  • Graviditäten
  • unbehandelte Epilepsien
  • stark fieberhafte Infekte
  • endokrine Organe
  • offene Fontanellen und Wachstumsfugen im Jugendalter
  • direkte Augenbestrahlung


Textquellen: http://www.tierheilpraktiker.de/ | http://www.tierheilpraktikerin-skorwider.de/